(Symbolbild: Karstlandschaft)
Die Donauversickerung ist ein hydrologisches Phänomen von internationalem Rang. Wir wissen, dass das Wasser unterirdisch über 12 Kilometer Distanz zum Aachtopf strömt. Der exakte Verlauf dieses Systems ist jedoch weitgehend unentdeckt.
Die Suche nach dem Neuland:
Vom Niveau der Versickerung bis zum Austritt am Aachtopf warten rund 200 Höhenmeter vertikales Potenzial im Karst. Vergleichbare Entdeckungen wie im Blauhöhlen-System lassen erahnen, welche Dimensionen uns hier erwarten könnten: Ein unberührtes Labyrinth, das seit Jahrmillionen auf seine Entdeckung wartet.
Unser Team arbeitet an der Erschließung eines strategischen Zugangspunktes, um die wissenschaftliche Dokumentation dieses **Neulands** zu ermöglichen. Es ist die seltene Chance, Teil einer Entdeckung zu sein, die Geografie-Bücher ergänzen wird.
Höhlenforschung beim Projekt Untergrund-Donau bedeutet authentischen Einsatz unter realen Bedingungen. Wir erforschen die Stratigraphie des Weißen Juras und dokumentieren die hydrologische Entwicklung dieses einzigartigen Korridors.
Authentische Höhlenforschung bedeutet oft körperlicher Einsatz in engen, feuchten Gängen und schlammigen Sedimenten – dort, wo das Wasser den Weg vorgibt. Wir arbeiten an Stellen, die seit Jahrmillionen unberührt sind.
Erlerne Methoden der Schachtsicherung und die systematische Dokumentation von Grabungsfortschritten. Bei uns bist du kein Zuschauer, sondern aktiver Mitentdecker.
Die Arbeit unter Tage erfordert ein hohes Maß an Kameradschaft und gegenseitigem Vertrauen. Wer Herausforderungen sucht, findet hier ein hochmotiviertes Team.
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